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Modulares Pricing erklärt: Warum du nur für die Module zahlen solltest, die du brauchst

Zentria Team · · 3 Min. Lesezeit
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Modulares Pricing erklärt: Warum du nur für die Module zahlen solltest, die du brauchst

Das Problem mit “One Size Fits All”

Du kennst das Spiel: Du findest eine Software, die alles kann, was du brauchst. Du klickst auf “Preise” und siehst: 24 Euro pro User pro Monat. Klingt erst mal okay — bis du nachrechnest.

Dein Team braucht nicht jedes Feature. Die Geschäftsführung arbeitet mit CRM, Finanzen und Berichten. Der Vertrieb braucht CRM und E-Mail. Die Werkstatt will nur Chat und Zeiterfassung. Aber alle zahlen für alles — auch für Module, die sie nie öffnen.

Das ist nicht fair — und für KMUs ein echtes Problem.

Ein Beispiel: Das 20-köpfige Handwerksunternehmen

Stell dir ein Handwerksunternehmen mit 20 Mitarbeitern vor. Mit dem COSMI-Handwerk-Paket:

ModulPreis/UserNutzerGesamt
CRM & Vertrieb6 €530 €
Chat4 €2080 €
Aufgaben3 €2060 €
Kalender2 €2040 €
Zeiterfassung3 €2060 €
Finanzen6 €318 €
Rapporte3 €1545 €
Schichten4 €2080 €
Zwischensumme413 €
Paketrabatt (15%)-62 €
Volumenrabatt (5%, ab 10 User)-18 €
Support (Basis)+9 €
Monatspreis~342 €

Bei klassischem Pricing

Die meisten Plattformen kennen nur einen Pauschalpreis pro User:

20 User x 24 €/Monat = 480 €/Monat — und die Monteure nutzen vielleicht 10% der Funktionen.

Bei COSMI

~342 €/Monat — alle 20 Mitarbeiter an Bord, jeder mit genau den Modulen, die er braucht. Das sind 29% weniger als beim Pauschalpreis.

Warum nicht jeder alles braucht

Die Idee hinter modularem Pricing ist einfach: Unterschiedliche Mitarbeiter haben unterschiedliche Bedürfnisse.

Ein Monteur auf der Baustelle will:

  • Nachrichten im Team-Chat lesen und schreiben
  • Seine Arbeitszeiten erfassen
  • Seinen Schichtplan sehen

Was er nicht braucht: CRM, Finanzen, Berichte. Warum sollte er dafür zahlen?

Wie es funktioniert

Bei COSMI hat jedes Modul einen festen Preis pro User pro Monat — von 2 € (Wiki, Formulare) bis 7 € (Produktion). Du wählst pro User nur die Module, die er braucht:

  • Kern-Module: CRM (6 €), Aufgaben (3 €), Kalender (2 €), Dokumente (2 €)
  • Kommunikation: Chat (4 €), E-Mail (3 €), Meetings (4 €), Telefonie (5 €)
  • Finanzen: Finanzen (6 €), Einkauf (5 €), Verträge (5 €), Vermietung (5 €)
  • Team & HR: Team (3 €), Schichten (4 €), Zeiterfassung (3 €)
  • Projekte: Projekte (5 €), Produktion (7 €), Inventar (5 €), Fuhrpark (5 €), Helpdesk (5 €), Rapporte (3 €)
  • Tools: Berichte (3 €), Formulare (2 €), Wiki (2 €)

Dazu kommen automatische Rabatte:

  • Volumenrabatt: 5-25% je nach Teamgröße (ab 10 User)
  • Paketrabatt: 15% mit einem Branchenpaket
  • Gastnutzer: Immer kostenlos

Was der Wettbewerb macht

AnbieterModellPreis/User/MonatModulwahl?
Monday.comPro Plan24 €Nein, alles oder nichts
SalesforceProfessional80 €Nein
HubSpotProfessionalab 90 €Nein
AsanaBusiness24,99 €Nein
COSMIModular2–7 €/ModulJa, pro User

Wie COSMI im Detail gegen Monday.com und Zoho abschneidet, zeigen unsere Vergleiche: COSMI vs Monday und COSMI vs Zoho.

Rechenbeispiele

Kleines Team (8 Mitarbeiter, Dienstleister)

  • 8 Module im Paket, 15% Paketrabatt
  • Monatlich: ~145 € statt ~220 € bei Pauschal-Tools

Mittleres Team (30 Mitarbeiter, Handwerk)

  • Handwerk-Paket, 10% Volumenrabatt
  • Monatlich: ~650 € statt ~1.000 € bei Pauschal-Tools

Großes Team (80 Mitarbeiter, Produktion)

  • Produktions-Paket, 15% Volumenrabatt
  • Monatlich: ~2.400 € statt ~4.000 € bei Pauschal-Tools

Je größer das Team und je unterschiedlicher die Rollen, desto größer der Vorteil.

Faire Preise = bessere Adoption

Der vielleicht wichtigste Effekt: Mehr Mitarbeiter nutzen die Plattform tatsächlich. Wenn Chat und Zeiterfassung zusammen nur 7 €/User kosten, gibt es keinen Grund, den Monteur auszuschließen. Und wenn alle im selben System arbeiten, funktioniert die Plattform erst richtig.

Keine WhatsApp-Gruppen mehr neben dem offiziellen Chat. Keine Excel-Listen neben dem CRM. Keine Zettelwirtschaft neben der digitalen Zeiterfassung. Erst wenn alle an Bord sind, entfaltet eine Plattform ihr volles Potenzial.

Fazit

“Pro User” klingt fair — ist es aber nicht, wenn alle User denselben Preis zahlen. Modulares Pricing erkennt an, dass verschiedene Rollen verschiedene Module brauchen. Das Ergebnis: niedrigere Kosten, höhere Adoption und ein Team, das tatsächlich auf derselben Plattform arbeitet.

Dein Monteur braucht kein CRM. Und er sollte auch nicht dafür zahlen.


Neugierig? Alle Module und Preise findest du hier. Oder stelle dein COSMI im Studio zusammen — mit Live-Preisberechnung.

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